EU-Forschung NANOTECHNOLOGIE
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#69 von baca (ID) 01.11.07, 11:11


Südwestskandinavien will Nanotechnologiesektor fördern

Die Hochschulen in Südwestskandinavien haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam die Entwicklung von Forschung, Ausbildung und Vermarktung im Bereich Nanotechnologie voranzutreiben. Mit der Gründung des Netzes schließen sich dänische (Universität Kopenhagen und die Technische Universität Dänemark) und schwedische Partner (Universität Lund, Technische Universität Chalmers und Imgeo Institut Göteborg) zusammen.
Nach Ansicht der Partner wird sich die Region durch diese Initiative in die fünf wichtigsten Nanotechnologiecluster in der EU einreihen. "Hinzu kommen die hohen internationalen Standards, die beide Seiten pflegen, und die beachtliche Zahl an Disziplinen, die das Cluster auf internationaler Ebene noch wettbewerbsfähiger machen", so die Partner.

Laut einer EU-geförderten Studie des Center for Science and Technology Studies (CWTS) der Universität Leiden in den Niederlanden zählt die EU derzeit zwölf große Nanotechnologiecluster. In Bezug auf Veröffentlichungen in diesem Bereich ist Paris das leistungsfähigste Cluster, gefolgt von den Clustern London/Oxford/Cambridge, Berlin und der Region Stuttgart/Straßburg.

Schon seit langem besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschungsgruppen an südwestskandinavischen Hochschulen. Zudem haben Hochschulen und Interessenvertreter der Industrie aus der Region Öresund den Nanotechnologieverband Nano-Øresund ins Leben gerufen, der zum Teil von dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung bezuschusst wird. "Dank dieser soliden Basis und unter Rückgriff auf die Fachkompetenzen von Nano-Øresund werden sich die Partner auf die strategischen Zielbereiche konzentrieren und die Zusammenarbeit noch mehr intensivieren.

Diese neue Partnerschaft wird zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit beitragen und uns einen Platz an der Weltspitze sichern" so Daniel Kronmann von Nano-Øresund. "Durch die Zusammenlegung der Stärken dieser beiden leistungsfähigen Partner werden wir das enorme Potenzial Skandinaviens im Bereich der Kommerzialisierung von Nanotechnologie voll ausschöpfen können."

In Südwestskandinavien leben 5,5 Millionen Einwohner und damit 38 Prozent der Gesamtbevölkerung Schwedens und Dänemarks. Zugleich werden 42 Prozent der Arbeiten Skandinaviens im Bereich Nanotechnologie in dieser Region durchgeführt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.ku.dk/
http://www.nano-oresund.org/

Quelle: CORDIS

Quelle: http://www.internationale-kooperation.de

#70 von baca (ID) 28.11.07, 07:58


26.11.
Der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung Janez Potocnik hat den privaten Sektor dazu aufgerufen, seine Investitionen in der Nanotechnologieforschung zu erhöhen, um Europas Spitzenposition in diesem Bereich weiter auszubauen. In einer Rede im Rahmen einer hochrangigen Konferenz über die Zukunft der Nanotechnologieforschung in Europa in Braga (Portugal) hob Potocnik das Bedürfnis für einen sicheren und verantwortungsbewussten Ansatz in der Nanoforschung hervor.
"Nanowissenschaften und Nanotechnologien haben das Potenzial, Wachstum und Beschäftigung in Europa zu fördern, daher müssen wir dafür sorgen, dass die Entwicklung in diesen Bereichen positiv und verantwortungsvoll vorangetrieben wird", sagte er.

Im Rahmen der Konferenzeröffnung im neu errichteten International Iberian Nanotechnologie Laboratory (INL) in Braga erinnerte Potocnik die Teilnehmer daran, dass die weltweite Spitzenposition Europas in Nanotechnologien teilweise der Europäischen Kommission als größter öffentlicher Förderagentur der Welt zu verdanken sei. Die Kommission hat mit einem Drittel der öffentlichen Finanzmittel für Nanotechnologieforschung in der EU beigetragen, bedeutende Fördermittelerhöhungen werden noch im Laufe des Siebten Rahmenprogramms (RP7) erwartet.

"Diese Förderung trägt Früchte. An den Forschungsprojekten ist eine vermehrte Teilnahme der Industrie zu verzeichnen. Innovation von den Unternehmen, einschließlich KMU, mit immer mehr Patenten und die Bildung von Spin-Off-Unternehmen sind das Ergebnis. Bei bestehenden Produktionslinien werden Nanotechnologien in die Wertschöpfungskette eingeführt, zum Beispiel bei Oberflächen, Textilien, Farben oder Elektronik", sagte der Kommissar. "Dennoch müssen die privaten Investitionen in diesem Bereich verstärkt werden. Europas Unternehmen fallen hinter ihre Hauptkonkurrenten im Hinblick auf Förderung und Ausnutzung zurück", fügte er hinzu.

In diesem Kontext wies der Kommissar Industrievertreter und Wissenschaftler auf zwei Gemeinsame Technologieinitiativen (Joint Technology Initiatives - JTI) über Nanoelektronik (ENIAC) und eingebettete Systeme (ARTEMIS) hin, die von den Forschungsministern auf dem Rat "Wettbewerbsfähigkeit" am 22. und 23. November verabschiedet werden sollen, und die für die Entwicklung der Nanotechnologie-Industrie in Europa von großer Bedeutung sein könnten.

Der Kommissar forderte weiterhin "einen sicheren und verantwortungsvollen Ansatz für die erfolgreiche Entwicklung von Nanotechnologien. Zusammen mit neuen Entdeckungen kommt auch Unbekanntes ins Spiel. Und wir müssen die Bedenken der Öffentlichkeit respektieren und ansprechen", sagte er. "Wir müssen Nanotechnologie in einem Klima von Verständnis und Konsens entwickeln und natürlich mit einer Verpflichtung zu ethischen Prinzipien. Ohne die öffentliche Zustimmung zu unseren Fortschritten sind wir einfach verloren. Dies ist eine riesige Verantwortung, die sich Industrie, Forscher, Regierungen und die Zivilgesellschaft teilen."

Im Anschluss an eine öffentliche Konsultation, bei der sich die Teilnehmer allgemein positiv aussprachen, entwickelt die Europäische Kommission derzeit einen Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Nanoforschung. Dieser soll Grundsätze zu Vorsorge, Aufgeschlossenheit und Integrität umfassen. Er soll im Frühjahr 2008 vorgestellt werden.

"Es gibt enorm viele Anwendungsmöglichkeiten für die Nanotechnologie, und sie werden in Zukunft eine zentrale Rolle für unseren wirtschaftlichen Erfolg und unsere Lebensqualität spielen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir die Entwicklungen auf diesem Gebiet in die richtigen Bahnen lenken. In diesem Zusammenhang werden wir eine Empfehlung zu einem Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Forschung im Bereich der Nanowissenschaften und -technologie herausgeben, um eine sichere und auf ethische Grundsätze gestützte Forschung im Bereich der Nanotechnologie zu fördern und den Weg für ihre effektive und verantwortungsbewusste Anwendung und Nutzung zu bereiten", sagte Potocnik.

Quelle: CORDIS

http://cordis.europa.eu/nanotechnology/

Quelle: http://www.internationale-kooperation.de

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Starke Partnerschaften für Zukunftstechnologien in Europa
Veröffentlicht am: 23. November 2007

Schavan: "EU bringt vier wichtige Technologieinitiativen mit 7,6 Milliarden Euro auf den Weg" / Rat und Parlament stellen Weichen für Start des EIT

Die ersten vier Technologieinitiativen in Form von öffentlich-privaten Partnerschaften sollen die Entwicklung und Umsetzung von Zukunftstechnologien in Europa künftig mit 7,6 Milliarden Euro fördern. Dies beschloss der Rat für Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union am Freitag in Brüssel. Außerdem stärkten die EU-Minister für Wirtschaft und Forschung den europäischen Forschungsraum durch eine weitere Einigung über den Aufbau des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT).

"Mit dem heutigen Beschluss über die gemeinsamen Technologieinitiativen hat die EU nach der Einrichtung des Europäischen Forschungsrates ein wichtiges neues Förderinstrument für die Forschung zur Anwendung gebracht. Damit machen wir einen wichtigen Schritt zur Stärkung der europäischen Wissenschaft und Innovation im globalen Wettbewerb", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag anlässlich der Einigung im Rat.

Der Beschluss des Rates bezieht sich auf vier gemeinsame Technologieinitiativen in innovativen Forschungsbereichen und macht den Weg frei für eine baldige Umsetzung. Die Schwerpunkte der gemeinsamen Technologieinitiativen sind eingebettete Computersysteme (ARTEMIS), Nanoelektronik (ENIAC), innovative Arzneimittel (IMI) und saubere Luftfahrt (CLEAN SKY). Die Initiativen sind auf eine Laufzeit von 2007 bis 2017 angelegt, das Finanzvolumen beträgt 1,6 Milliarden Euro für CLEAN SKY und jeweils gut zwei Milliarden Euro für die anderen Technologieinitiativen. "Damit wird deutlich, dass es sich hier um langfristig angelegte Maßnahmen mit substantiellem Finanzeinsatz handelt", sagte Schavan.

Mit ARTEMIS, ENIAC, IMI und CLEAN SKY wird erstmals das Instrument der öffentlich-privaten Partnerschaft für die Forschungsförderung im 7. Forschungsrahmenprogramm eingesetzt: Sowohl die Industrie als auch die öffentlichen Partner sind gleichberechtigt in den Entscheidungsgremien der Technologieinitiativen vertreten und bestimmen sowohl über die Inhalte der Forschung, als auch über die Vergabe der Fördermittel. Die Industrie hat sich verpflichtet, den gleichen Finanzbeitrag wie die öffentliche Hand in die gemeinsamen Technologieinitiativen einzubringen. Der öffentliche Teil der Finanzierung wird durch die Mitgliedstaaten und zum Teil aus Mitteln der Europäischen Union bereit gestellt.

Der Rat für Wettbewerbsfähigkeit hat sich zudem auf ein gemeinsames Förderprogramm der Mitgliedstaaten zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen geeinigt. Für das Programm Ambient Assisted Living wollen die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten von 2007 bis 2013 insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Nach dem Beschluss des Rates ist jetzt noch die Zustimmung des Europäischen Parlamentes erforderlich. Mit dem Programm sollen Projekte gefördert werden, die vor allem älteren Menschen durch intelligente Produkte und damit verbundene Dienstleistungen für die häusliche Umgebung möglichst lange ein selbst bestimmtes Leben ermöglichen.

Drittes zentrales Ergebnis des Wettbewerbsfähigkeitsrats war ein weiterer Schritt zur Errichtung des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) nach der ersten Lesung des Europäischen Parlaments. Diese Einigung ist die Grundlage, um nach der zweiten Lesung im Europäischen Parlament den Aufbau des Europäischen Technologieinstituts im nächsten Jahr voranzutreiben. Der Beschluss basiert im Wesentlichen auf den unter Deutscher Ratspräsidentschaft erzielten Ergebnissen über Aufbau und Struktur des EIT. Damit steht der Fahrplan für den Aufbau erster Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) in den Jahren 2008 und 2009. Hier sollen die Themen Energie, Klima und Informations- und Kommunikationstechnologie im Fokus stehen.

Quelle: http://www.kompetenznetze.de

#71 von baca (ID) 09.02.08, 09:33


Brüssel, 8 Februar 2008

Europäische Kommission verabschiedet Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Forschung in Nanowissenschaft und -technologie

Europa gehört zu den Vorreitern in dem neuen, sich rasch entwickelnden Wissenschaftsbereich der Nanowissenschaften und –technologien (NuN), der für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt äußerst positive Auswirkungen haben kann. Es bestehen jedoch nach wie vor Wissenslücken bezüglich der Folgen dieser Technologien für Umwelt und menschliche Gesundheit, außerdem Fragen im Bereich der Ethik und der Achtung von Grundrechten. Daher empfiehlt die Kommission den Mitgliedstaaten heute, einen Verhaltenskodex für die Forschung auf diesem Gebiet zu verabschieden. Der Verhaltenskodex stützt sich auf 7 allgemeine Grundsätze, die u. a. Nachhaltigkeit, Vorsorge, Integration und Verantwortlichkeit betreffen, und fordert die Mitgliedstaaten auf, unter Einbeziehung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen konkrete Maßnahmen für eine sichere Entwicklung und Nutzung der Nanotechnologien zu ergreifen.

„Nanowissenschaften und –technologien könnten sehr wohl die nächste Revolution bei den Grundlagentechnologien bewirken, und Europa hat bereits beträchtlichen Anteil an ihrer Entwicklung“, so der für Wissenschaft und Forschung zuständige EU-Kommissar Janez Potočnik. „Unsere Stärke liegt zum Teil darin, dass wir auf ihre verantwortliche Entwicklung und Verwendung achten. Die Kommission hat den Verhaltenskodex nach Konsultation der Öffentlichkeit erstellt. Mit diesem Instrument werden die legitimen Bedenken, die sich im Zusammenhang mit Nanotechnologien ergeben können, leicht berücksichtigt werden können.“

Im Juli 2007 leitete die Europäische Kommission eine Konsultation zum Verhaltenskodex ein (siehe IP/07/1140). Die heute vorgelegte Fassung entstand auf der Grundlage der eingegangenen Stellungnahmen. Der Kodex entspricht völlig dem zentralen Ziel des Aktionsplans für Nanotechnologien aus dem Jahre 2005 ((gegebenenfalls) siehe IP/07/1321), nämlich der Förderung einer integrierten, sicheren und verantwortungsvollen Vorgehensweise im Bereich der Nanowissenschaften und –technologien.

Die 7 Grundsätze sind:

Bedeutung: Die NuN-Forschung sollte für die Öffentlichkeit verständlich sein. Sie sollte die Grundrechte achten und bei ihrer Konzipierung, Durchführung, Verbreitung und Nutzung das Wohlergehen der Bürger und der Gesellschaft insgesamt im Auge haben.

Nachhaltigkeit: Die NuN-Forschung sollte sicher und ethisch vertretbar sein und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Sie sollte weder heute noch in Zukunft Menschen, Tiere, Pflanzen oder die Umwelt schädigen oder eine Bedrohung für sie darstellen.

Vorsorge: NuN-Forschung sollte nach dem Vorsorgeprinzip erfolgen, d. h. potenzielle Auswirkungen ihrer Ergebnisse für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit vorhersehen und Vorsorgemaßnahmen ergreifen, die dem nötigen Schutzniveau entsprechen, wobei sie gleichzeitig dem Fortschritt im Interesse der Gesellschaft und der Umwelt dienen sollte.

Integration: Bei der Regelung der NuN-Forschung sollte den Grundsätzen der Öffnung für alle Akteure, der Transparenz und der Berücksichtigung des legitimen Rechts auf Zugang zu Informationen gefolgt werden. Sie sollte die Beteiligung aller mit NuN-Forschungstätigkeiten befassten oder von ihnen betroffenen Akteure am Entscheidungsprozess ermöglichen.

Exzellenz: Die NuN-Forschung sollte - auch im Hinblick auf die Integrität der Forschung und die gute Laborpraxis - den höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen.

Innovation: Durch die Regelung der NuN-Forschung sollten so weit wie möglich Kreativität, Flexibilität und die Fähigkeit zur Planung im Hinblick auf Innovation und Wachstum unterstützt werden.

Verantwortlichkeit: Forscher und Forschungseinrichtungen sollten für die möglichen sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Folgen ihrer Arbeit zur Rechenschaft gezogen werden können.

Der Verhaltenskodex enthält ferner Leitlinien für die Umsetzung dieser 7 Grundsätze im Hinblick auf:

* die verantwortungsvolle Regelung der Forschung,
* die Einhaltung des Vorsorgeprinzips und
* die Verbreitung des Verhaltenskodex und die Überwachung seiner Anwendung.

Weitere Informationen zu Nanotechnologien in Europa finden Sie in IP/07/1738
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/07/1738&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

RECHTLICHER HINWEIS
Die Wiedergabe mit Quellenangabe ist gestattet.

Copyright © 2008 EU-Kommission in Deutschland All rights reserved.

#72 von Nano-Invests.de (ID) 19.09.08, 21:10


Die Europäische Kommission hat einen neuen praktischen Leitfaden über Finanzierungsmöglichkeiten von Forschung und Innovation durch die EU veröffentlicht.

In dem facettenreichen Bereich der EU-Finanzierung soll dieser Leitfaden Interessengruppen auf benutzerfreundliche und umfassende Weise helfen, das richtige Förderprogramm für ihre Projekte zu finden. Er beschreibt jedes einzelne Programm, einschließlich des Siebten Rahmenprogramms (RP7) und des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP), sowie die Strukturfonds (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und Europäischer Sozialfonds) und den Kohäsionsfonds, und erklärt die jeweiligen Strukturen und Gesamtbudgets, wer förderfähig ist und wie man sich bewirbt.

Während diese drei Finanzierungsquellen für sich alleine genommen bereits wirksame Werkzeuge für die Förderung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation (FTEI) sind, können sie kombiniert noch wirkungsvoller sein, empfiehlt die Kommission.

"Damit die Ziele von Lissabon realisiert werden können, muss die wissensbasierte Wirtschaft, insbesondere durch Forschung, technologische Entwicklung und Innovation (FTEI) gefördert werden", erklärt die Kommission weiter und fügt hinzu, dass die drei Finanzierungsinstrumente der Schlüssel hierzu sind.

Zusätzlich zur Beschreibung der Fonds bietet der Leitfaden Ratschläge darüber, wie man Projektideen entwickelt, die relevanten Finanzierungsquellen findet und wie man diese kombiniert. Natürlich darf auch eine Liste nützlicher Links zu den entsprechenden Websites der Förderquellen nicht fehlen. Nicht zuletzt vereinfachen eine Checkliste und eine Bewertungsliste (Scorecard) die Bestimmung des Finanzierungspotenzials auf jeder Stufe der Entwicklung und Umsetzung eines Projekts.

http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=DE_FP7_NEWS&ACTION=D&RCN=29822

Quelle: CORDIS
Mehr Informationen
Einrichtungen

CORDIS - Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft
Quelle: http://www.kooperation-international.de



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