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| Computer der Zukunft | keine Wertpapierdaten - - |
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| Dieser Thread enthält 26 Postings und wurde bereits 5555 mal gelesen. |
| #1 von baca (ID) | 10.07.03, 18:36 |
VDE/ITG/GI-Positionspapier
Computer der Zukunft erfordern neue Chip-Generation
Die Computergeneration der Zukunft passt sich stark an die Belange des menschlichen Lebens und Zusammenlebens an. Sie adaptiert sich dynamisch an die jeweiligen Umgebungsbedürfnisse und wird sich selbst konfigurieren, selbst optimieren, selbst heilen und selbst schützen.
Zu diesem Ergebnis kommen die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) und die Gesellschaft ...

Computer der Zukunft erfordern neue Chip-Generation
Die Computergeneration der Zukunft passt sich stark an die Belange des menschlichen Lebens und Zusammenlebens an. Sie adaptiert sich dynamisch an die jeweiligen Umgebungsbedürfnisse und wird sich selbst konfigurieren, selbst optimieren, selbst heilen und selbst schützen.
Zu diesem Ergebnis kommen die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) und die Gesellschaft ...
| #2 von baca (ID) | 02.02.05, 10:16 |
HP will den Transistor in Rente schicken 01.02.2005, 11:58
Forscher bei HP haben einen Weg gefunden, den Transistor als fundamentalen Baustein in Computern zu ersetzen. Die neue Technik könnte den Transistor auf ähnliche Weise verdrängen wie dieser einst die Vakuum-Röhre abgelöst hat. Dabei ist der Crossbar Latch der letzte theoretisch notwendige Baustein auf dem Weg zum Nano-Computer.
In ihrem Papier beschreiben die Forscher von HPs Quantum-Science-Research-(QSR-)Gruppe einen ...

Forscher bei HP haben einen Weg gefunden, den Transistor als fundamentalen Baustein in Computern zu ersetzen. Die neue Technik könnte den Transistor auf ähnliche Weise verdrängen wie dieser einst die Vakuum-Röhre abgelöst hat. Dabei ist der Crossbar Latch der letzte theoretisch notwendige Baustein auf dem Weg zum Nano-Computer.
In ihrem Papier beschreiben die Forscher von HPs Quantum-Science-Research-(QSR-)Gruppe einen ...
| #3 von baca (ID) | 30.01.06, 15:43 |
Computer der Zukunft: Der Kuli-Computer hält Einzug ins Büro
Prognose bis 2010: Neue Mini-Computer, so genannte "kluge Kleine", bieten schnell und unkompliziert Zugang zum globalen Datennetz, schicken E-Mails bis in die entlegendsten Winkel der Erde oder bringen die Web-Angebote ins heimische Wohnzimmer. Bereits in sieben Jahren wird der Absatz von Mini-Geräten den der PCs übertreffen:
Prognosen vom VNR-Verlag bis 2050: von Kuli-Computer / Computer aus Licht, Quanten und ...

Prognose bis 2010: Neue Mini-Computer, so genannte "kluge Kleine", bieten schnell und unkompliziert Zugang zum globalen Datennetz, schicken E-Mails bis in die entlegendsten Winkel der Erde oder bringen die Web-Angebote ins heimische Wohnzimmer. Bereits in sieben Jahren wird der Absatz von Mini-Geräten den der PCs übertreffen:
Prognosen vom VNR-Verlag bis 2050: von Kuli-Computer / Computer aus Licht, Quanten und ...
| #4 von baca (ID) | 18.05.06, 10:25 |
Nano-Optiker stellen zwei Qubits dar, kodiert in ihrer Polarisation und ihrer räumlichen Mode
Quantencomputer basieren auf den Gesetzen der Quantenphysik. Sie ermöglichen es, komplexe Probleme zu lösen, für die die Rechenleistung herkömmlicher klassischer Computer nicht ausreicht. Statt mit Bits, die den Wert Null oder Eins haben können, rechnen Quantencomputer mit Quantenbits oder kurz Qubits. Qubits kann man im Prinzip in allen physikalischen Systemen realisieren, die sich durch zwei Zustände ...

Quantencomputer basieren auf den Gesetzen der Quantenphysik. Sie ermöglichen es, komplexe Probleme zu lösen, für die die Rechenleistung herkömmlicher klassischer Computer nicht ausreicht. Statt mit Bits, die den Wert Null oder Eins haben können, rechnen Quantencomputer mit Quantenbits oder kurz Qubits. Qubits kann man im Prinzip in allen physikalischen Systemen realisieren, die sich durch zwei Zustände ...
| #5 von baca (ID) | 01.07.06, 11:24 |
Coole Nano-CPUs mit Molekültransistoren
Prozessoren werden aus Silizium gefertigt – noch. In den Forschungslabors tüfteln die Hersteller bereits an CPUs mit Kohlenstoffröhrchen und Transistoren aus Molekülen. Erste funktionierende Muster gibt es bereits.
Ausführlich:
http://www.tecchannel.de/technologie/prozessoren/442450/
Prozessoren werden aus Silizium gefertigt – noch. In den Forschungslabors tüfteln die Hersteller bereits an CPUs mit Kohlenstoffröhrchen und Transistoren aus Molekülen. Erste funktionierende Muster gibt es bereits.
Ausführlich:
http://www.tecchannel.de/technologie/prozessoren/442450/
| #6 von baca (ID) | 01.08.06, 19:55 |
Spin-Signale erstmals nutzbar
Im Rennen um die erste sinnvolle Ausnutzung der Eigendrehung von Elektronen (Spin) ist es Bochumer Physikern um Prof. Dr. Andreas Wieck (Lehrstuhl Angewandte Festkörperphysik) gelungen, sehr ausgefeilte Halbleiter herzustellen, in denen sich in einer Schicht viele kleine Quantenpunkte selbstorganisiert ausbilden. In jedem etwa 20nm kleinen Quantenpunkt sitzt genau ein Elektron. Deren Spinausrichtung lässt sich kontrollieren, manipulieren und auslesen. Messungen ...

Im Rennen um die erste sinnvolle Ausnutzung der Eigendrehung von Elektronen (Spin) ist es Bochumer Physikern um Prof. Dr. Andreas Wieck (Lehrstuhl Angewandte Festkörperphysik) gelungen, sehr ausgefeilte Halbleiter herzustellen, in denen sich in einer Schicht viele kleine Quantenpunkte selbstorganisiert ausbilden. In jedem etwa 20nm kleinen Quantenpunkt sitzt genau ein Elektron. Deren Spinausrichtung lässt sich kontrollieren, manipulieren und auslesen. Messungen ...
| #7 von baca (ID) | 07.10.06, 11:56 |
Von Licht auf Materie
Kopenhagen (Dänemark) - Quantenphysiker können Teilchen so miteinander koppeln, dass sie Informationen ohne Zeitverlust und absolut abhörsicher übertragen können. Bisher gelang diese so genannte Teleportation entweder nur für Lichtteilchen oder nur für Atome. Dänische Physiker verknüpften nun erstmals diese beiden Welten. In der Zeitschrift „Nature“ berichten sie über die erfolgreiche Quantenteleportation - oft vereinfacht „Beamen“ genannt - von Quantenzuständen von ...

Kopenhagen (Dänemark) - Quantenphysiker können Teilchen so miteinander koppeln, dass sie Informationen ohne Zeitverlust und absolut abhörsicher übertragen können. Bisher gelang diese so genannte Teleportation entweder nur für Lichtteilchen oder nur für Atome. Dänische Physiker verknüpften nun erstmals diese beiden Welten. In der Zeitschrift „Nature“ berichten sie über die erfolgreiche Quantenteleportation - oft vereinfacht „Beamen“ genannt - von Quantenzuständen von ...
| #8 von baca (ID) | 10.12.06, 12:02 |
Habe die Verlinkung im Diskusse-Thread (sollte eigentlich Diskurse heissen) vom 8.12. vergessen bzgl. Bausteine für biologische Maschinen.
Bausteine für biologische Maschinen
Matthias Gräbner 08.12.2006
DNS-Moleküle, die Träger der Erbinformationen, lassen sich auch zu von der Biologie inspirierten Maschinen zusammensetzen. Forscher haben nun Motoren und Schaltkreise daraus konstruiert.
Was das Rasterkraftmikroskop über die Arbeit von Baoquan Ding und Nadrian Seeman berichtet, ...

Bausteine für biologische Maschinen
Matthias Gräbner 08.12.2006
DNS-Moleküle, die Träger der Erbinformationen, lassen sich auch zu von der Biologie inspirierten Maschinen zusammensetzen. Forscher haben nun Motoren und Schaltkreise daraus konstruiert.
Was das Rasterkraftmikroskop über die Arbeit von Baoquan Ding und Nadrian Seeman berichtet, ...
| #9 von baca (ID) | 19.02.07, 21:04 |
Kann jemand damit und dem Wert etwas anfangen ? [url]http:dwavesys.com8/url]
Winziges Unternehmen verkündet den Bau eines echten Quantencomputers
Eine kanadische Firma mit einer beachtlichen Ausstattung an Venture-Kapital behauptet, einen echten „Quantencomputer“ gebaut zu haben, welcher aufgrund der höheren Leistung, die Probleme der konventionellen Systeme lösen könnte. Eine Demonstration ist noch für diesen Monat geplant.
Glauben die meisten Wissenschaftler, dass wir ...

Winziges Unternehmen verkündet den Bau eines echten Quantencomputers
Eine kanadische Firma mit einer beachtlichen Ausstattung an Venture-Kapital behauptet, einen echten „Quantencomputer“ gebaut zu haben, welcher aufgrund der höheren Leistung, die Probleme der konventionellen Systeme lösen könnte. Eine Demonstration ist noch für diesen Monat geplant.
Glauben die meisten Wissenschaftler, dass wir ...
| #10 von baca (ID) | 19.02.07, 21:09 |
sorry,
http://www.dwavesys.com/
http://www.dwavesys.com/
| #11 von greg (ID) | 20.02.07, 09:01 |
Was die Technologie wirklich wert ist, kann ich nicht beurteilen, aber das Unternehmen wird sich an seinen Zielen messen lassen müssen:
32-Qubit Prozessor Mitte 2007
512-Qubit Prozessor Anfang 2008
1024-Qubit Prozessor Ende 2008
Eine Nachbetrachtung der Demonstration:
http://www.fool.com/investing/high-....harris-quantum-leap.aspx?

32-Qubit Prozessor Mitte 2007
512-Qubit Prozessor Anfang 2008
1024-Qubit Prozessor Ende 2008
Eine Nachbetrachtung der Demonstration:
http://www.fool.com/investing/high-....harris-quantum-leap.aspx?
| #12 von baca (ID) | 20.02.07, 13:17 |
Danke sehr @greg.
Ich hab mir mal die Leute hinter dem U. angesehen, liest sich wie das 'who is who'.
für uns Neugierigen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Quantencomputer
Ich hab mir mal die Leute hinter dem U. angesehen, liest sich wie das 'who is who'.
für uns Neugierigen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Quantencomputer
| #13 von greg (ID) | 20.02.07, 17:20 |
Vom August 2006, J. Wolfe:
Quantum computing has been long talked about because it
promises to radically boost computational power by storing information
not as bits based on ones or zeros, but as "qubits" —quantum
states representing ones, zeros or a combination of the two.
Qubits could solve once unimaginable equations in seconds by running
millions of computations in parallel, while also using only a
tiny fragment of the energy that supercomputers consume ...

Quantum computing has been long talked about because it
promises to radically boost computational power by storing information
not as bits based on ones or zeros, but as "qubits" —quantum
states representing ones, zeros or a combination of the two.
Qubits could solve once unimaginable equations in seconds by running
millions of computations in parallel, while also using only a
tiny fragment of the energy that supercomputers consume ...
| #14 von baca (ID) | 10.05.07, 07:54 |
Supercomputer zeigt: Nanoschichten haben Sinn für Drehungen
Peter Schäfer, Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
09.05.2007
Jülich-Hamburger Forscherteam findet homochirale Magnetstruktur in dünnen Metallschichten
Jülich, 9. Mai 2007 - Die Natur unterscheidet auf atomarer Ebene zwischen Bild und Spiegelbild magnetischer Strukturen, haben Physiker des Forschungszentrums Jülich und der Universität Hamburg herausgefunden: Mithilfe von Computersimulationen in Jülich ...

Peter Schäfer, Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Jülich
09.05.2007
Jülich-Hamburger Forscherteam findet homochirale Magnetstruktur in dünnen Metallschichten
Jülich, 9. Mai 2007 - Die Natur unterscheidet auf atomarer Ebene zwischen Bild und Spiegelbild magnetischer Strukturen, haben Physiker des Forschungszentrums Jülich und der Universität Hamburg herausgefunden: Mithilfe von Computersimulationen in Jülich ...
| #15 von baca (ID) | 19.06.07, 11:35 |
Computer aus Diamant
Stuttgarter Wissenschaftler auf neuen Wegen zu noch schnelleren Rechnern
19.06.2007 - Der Diamant hat von je her Begehrlichkeiten geweckt. Manchen gilt er als der wertvollste Edelstein, andere schätzen ihn als superharten Werkstoff. Seit Neuestem spielt er auch in der Entwicklung modernster Informationstechnologien eine Schlüsselrolle: Forscher des 3. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart und der Universität Harvard konnten zeigen, dass Diamanten - oder genauer ...

Stuttgarter Wissenschaftler auf neuen Wegen zu noch schnelleren Rechnern
19.06.2007 - Der Diamant hat von je her Begehrlichkeiten geweckt. Manchen gilt er als der wertvollste Edelstein, andere schätzen ihn als superharten Werkstoff. Seit Neuestem spielt er auch in der Entwicklung modernster Informationstechnologien eine Schlüsselrolle: Forscher des 3. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart und der Universität Harvard konnten zeigen, dass Diamanten - oder genauer ...
| #16 von baca (ID) | 21.07.07, 10:55 |
Forscher am Max-Planck-Institut für Quantenoptik beobachten erstmals in Reinform Teilchen, die Atome und Molekül zugleich sind
Gleichzeitig schwarz und weiß, aufwärts und abwärts gerichtet - nur Quantenteilchen können zwei Eigenschaften miteinander vereinbaren, die einander in der klassischen Physik ausschließen. Forschern um Gerhard Rempe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik gelang es jetzt erstmals, einen Überlagerungszustand aus Atom und Molekül in reiner Form zu beobachten. Die Wissenschaftler ...

Gleichzeitig schwarz und weiß, aufwärts und abwärts gerichtet - nur Quantenteilchen können zwei Eigenschaften miteinander vereinbaren, die einander in der klassischen Physik ausschließen. Forschern um Gerhard Rempe am Max-Planck-Institut für Quantenoptik gelang es jetzt erstmals, einen Überlagerungszustand aus Atom und Molekül in reiner Form zu beobachten. Die Wissenschaftler ...
| #17 von baca (ID) | 16.08.07, 17:05 |

Nur wenige Tausendstel Millimeter groß sind diese Pyramidalen Optischen Resonatoren. Sie enthalten Quantenpunkte in Nanometer-Größe (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter). Mit diesen Strukturen untersuchen Karlsruher Wissenschaftler Licht-Materie-Wechselwirkungen.
(c) all images: CFN, Universität Karlsruhe (TH) - Abdruck frei mit Quellenangabe
13.08.
Nano-Pyramiden: (Un)ruhestätten für Licht
KIT-Wissenschaftler entwickeln neue optische Resonatoren
Die Ägyptischen Pyramiden sollten die toten Pharaonen sicher umschließen und ihnen so den Übergang in einen neuen Zustand ermöglichen. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben die Arbeitsgruppen von Dr. Michael Hetterich und Professor Heinz Kalt jetzt einige nur hundert Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) hohe Pyramiden entwickelt, in denen eingestrahltes Laserlicht mit so genannten Quantenpunkten in Wechselwirkung tritt.
[...]Bauelemente, die darauf beruhende quantenoptische Effekte ausnutzen, könnten in Zukunft vielleicht dazu dienen, Licht zu manipulieren. Sie wären damit die technologische Basis für neuartige Quantencomputer, die in einigen Bereichen deutlich schneller und effizienter als heutige Rechner arbeiten würden.
[...]
Ausführlich:
http://www.kit.edu/fzk/idcplg?IdcSe....11&document=ID_058990
Mit tollen Bildern, zoomen
http://www.cfn.uni-karlsruhe.de/web....mp;fct=showEl&elId=37 ...
| #18 von baca (ID) | 16.09.07, 12:12 |
Magnetische Datenspeichertechnik der Zukunft
Wie die renommierte Fachzeitschrift "Science" berichtet, haben Wissenschaftler der Universität Hamburg ein völlig neues Verfahren zur magnetischen Speicherung von digitalen Informationen vorgestellt, das komplett auf magnetische Felder verzichtet und damit extrem hohe Speicherdichten ermöglicht. Den Hamburger Forschern gelang es weltweit erstmalig, die Magnetisierung von winzigen Nanoinseln durch den Einsatz von Spinströmen gezielt und ...

Wie die renommierte Fachzeitschrift "Science" berichtet, haben Wissenschaftler der Universität Hamburg ein völlig neues Verfahren zur magnetischen Speicherung von digitalen Informationen vorgestellt, das komplett auf magnetische Felder verzichtet und damit extrem hohe Speicherdichten ermöglicht. Den Hamburger Forschern gelang es weltweit erstmalig, die Magnetisierung von winzigen Nanoinseln durch den Einsatz von Spinströmen gezielt und ...
| #19 von baca (ID) | 12.03.08, 10:04 |
Die in #9-13 erwähnte dwave hat sich Ende Januar 17 Mio. US-$ gesichert
http://www.dwavesys.com/index.php?m....15&cntnt01returnid=21
----
Muster erkennen mit dem Quantencomputer
Forscher von Siemens Corporate Technology (CT) und der TU München haben die weltweit erste experimentelle Umsetzung eines künstlichen Neuronalen Netzes auf einem einfachen Quantencomputer realisiert. Dies ist ein Schritt in Richtung eines praxistauglichen Quantencomputers.
Die Simulation der CT-Forscher zur Erkennung von Mustern überprüften Wissenschaftler der TU in einem Magnetresonanzspektrometer (NMR). Das System mit zwei so genannten Qubits bestätigte alle Ergebnisse.
(Vision: ein Hybrid-Prozessor)
>>>>http://www.kompetenznetze.de/servic....n-mit-dem-quantencomputer ...

http://www.dwavesys.com/index.php?m....15&cntnt01returnid=21
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Muster erkennen mit dem Quantencomputer
Forscher von Siemens Corporate Technology (CT) und der TU München haben die weltweit erste experimentelle Umsetzung eines künstlichen Neuronalen Netzes auf einem einfachen Quantencomputer realisiert. Dies ist ein Schritt in Richtung eines praxistauglichen Quantencomputers.
Die Simulation der CT-Forscher zur Erkennung von Mustern überprüften Wissenschaftler der TU in einem Magnetresonanzspektrometer (NMR). Das System mit zwei so genannten Qubits bestätigte alle Ergebnisse.
(Vision: ein Hybrid-Prozessor)
>>>>http://www.kompetenznetze.de/servic....n-mit-dem-quantencomputer ...
| #20 von baca (ID) | 21.05.08, 11:37 |
Der von dwave vorgestellte Quantencomputer bleibt weiterhin umstritten. U.a. sollen die Forscher des Unternehmens nun den Beweis liefern. MIT-Forscher Lloyd: "Und eine supraleitende Schrödinger-Katze mit 16 Qubits wäre schon ziemlich abgefahren."
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Seit Jahren gilt der Quantencomputer als eine der Computertechnologien der Zukunft. Im vergangenen Jahr machte das kanadische Startup D-Wave Schlagzeilen, als es den Prototypen für einen kommerziellen Quantenrechner vorstellte. ...

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Seit Jahren gilt der Quantencomputer als eine der Computertechnologien der Zukunft. Im vergangenen Jahr machte das kanadische Startup D-Wave Schlagzeilen, als es den Prototypen für einen kommerziellen Quantenrechner vorstellte. ...
| #21 von baca (ID) | 28.05.08, 07:39 |
Optik im Nanomaßstab - Auf dem Weg zum ultraschnellen Computer
München, 27.05.2008
Die Realisierung von ultraschnellen Computern, bei denen die Information mittels Licht verarbeitet wird, scheiterte bis dato an einem durch die Natur des Lichts gegebenen Größenproblem: Die optischen Bauelemente sind noch zu groß, um in ausreichender Zahl auf einem Chip untergebracht zu werden. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München am Lehrstuhl für Photonik und Optoelektronik ...

München, 27.05.2008
Die Realisierung von ultraschnellen Computern, bei denen die Information mittels Licht verarbeitet wird, scheiterte bis dato an einem durch die Natur des Lichts gegebenen Größenproblem: Die optischen Bauelemente sind noch zu groß, um in ausreichender Zahl auf einem Chip untergebracht zu werden. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München am Lehrstuhl für Photonik und Optoelektronik ...
| #22 von baca (ID) | 06.06.08, 12:36 |
Quantenspuk in Diamant
Forschern des 3. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, die Gitterbausteine von Diamanten gezielt in verschränkte Quantenzustände zu bringen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Diamant ein Material ist, mit dem man einen Quantencomputer bauen kann, der bei Raumtemperatur funktioniert - was gegenwärtig mit keinem anderen Material möglich erscheint. Über die Untersuchungen berichtet die Zeitschrift Science in Ihrer Ausgabe vom 6. Juni.*)
>>>>
Forschern des 3. Physikalischen Instituts der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, die Gitterbausteine von Diamanten gezielt in verschränkte Quantenzustände zu bringen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Diamant ein Material ist, mit dem man einen Quantencomputer bauen kann, der bei Raumtemperatur funktioniert - was gegenwärtig mit keinem anderen Material möglich erscheint. Über die Untersuchungen berichtet die Zeitschrift Science in Ihrer Ausgabe vom 6. Juni.*)
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| #23 von greg (ID) | 06.06.08, 15:49 |
Einen ähnlichen Bericht zum gleichen Thema gibt es in der Dezember 2007 Ausgabe der Spektrum der Wissenschaft. Es geht um Spintronik mit Diamant mit Wunschziel Quantencomputer.
Ein anderer Weg zum QC wird in der April Ausgabe 2008 beschrieben:
Thema: Schaltelement für die Spintronik
Forscher haben einen Weg gefunden, den Spin eines einzelnen Elektrons in einem Halbleiter mittels eines elektrischen Felds umzuklappen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für elektronische Quantencomputer ...

Ein anderer Weg zum QC wird in der April Ausgabe 2008 beschrieben:
Thema: Schaltelement für die Spintronik
Forscher haben einen Weg gefunden, den Spin eines einzelnen Elektrons in einem Halbleiter mittels eines elektrischen Felds umzuklappen. Damit ist eine Grundvoraussetzung für elektronische Quantencomputer ...
| #24 von baca (ID) | 30.07.08, 14:48 |
Ontario forscht an erstem nutzbaren Quantencomputer
www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/256208.php
Provinzregierung investiert 11,3 Millionen Euro in die Entwicklung von Computern der nächsten Generation
Heutige, auf Siliziumchips basierende Computer stoßen in absehbarer Zeit an ihre physikalischen Grenzen. Deshalb investiert Ontario – Kanadas wirtschaftlich bedeutendste Provinz – beträchtliche Summen in die Erforschung alternativer Technologien. Eines der spannendsten ...

www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/256208.php
Provinzregierung investiert 11,3 Millionen Euro in die Entwicklung von Computern der nächsten Generation
Heutige, auf Siliziumchips basierende Computer stoßen in absehbarer Zeit an ihre physikalischen Grenzen. Deshalb investiert Ontario – Kanadas wirtschaftlich bedeutendste Provinz – beträchtliche Summen in die Erforschung alternativer Technologien. Eines der spannendsten ...
| #25 von baca (ID) | 13.09.08, 09:00 |
Tiefer Blick in die Quantenwelt
Einen ganz neuen Weg zur Präparation von Quantenzuständen in Vielteilchensystemen präsentieren Theoretische Physiker der Univesitäten Innsbruck und Stuttgart in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Physics. Damit könnten sich erstmals auch angeregte Vielteilchenzustände gezielt herstellen lassen, was wiederum große Bedeutung für die Untersuchung von Festkörpern hätte.
Der interdisziplinäre Ansatz könnte auch für Anwendungen in der Quanteninformationsverarbeitung ...

Einen ganz neuen Weg zur Präparation von Quantenzuständen in Vielteilchensystemen präsentieren Theoretische Physiker der Univesitäten Innsbruck und Stuttgart in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Physics. Damit könnten sich erstmals auch angeregte Vielteilchenzustände gezielt herstellen lassen, was wiederum große Bedeutung für die Untersuchung von Festkörpern hätte.
Der interdisziplinäre Ansatz könnte auch für Anwendungen in der Quanteninformationsverarbeitung ...
| #26 von baca (ID) | 30.10.08, 07:19 |
In unserem Informationszeitalter ist die Steigerung der Speicherkapazitäten eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft und Technik. Ein deutsch-italienisches Forscherteam verfolgt dabei das Konzept der „nanostrukturierten Speicherdomänen“. Wie die Wissenschaftler um Mario Ruben vom Karlsruher Institut für Technologie und Massimiliano Cavallini vom National Research Council (CNR) in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichten, gelang es ihnen, verlässliche Nanomuster einer so genannten Spinübergangsverbindung ...

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